SchwachstellenVereinzelt technische Aussetzer oder wartungsbedürftige Mechanismen trüben den Flow. Teilweise zu viel im Dunkeln versteckt, was eher suchlastig wirkt. Zu zweit kann die Menge an parallelen Aufgaben stressig werden.
StärkenGroßartige, helle Kulissen mit vielen liebevollen Details und starker Alice-Atmosphäre. Kreative, abwechslungsreiche Rätsel und eine erzählerische Begleitung, die das Erlebnis trägt.
SicherheitZur Sicherheit gibt es kaum Hinweise in den Bewertungen; Probleme wurden nicht genannt. Das Intro wird positiv erwähnt, spezielle Sicherheitsfeatures bleiben jedoch unklar.
AngstlevelNicht auf Grusel getrimmt, sondern märchenhaft und hell. Familienfreundlich, wobei jüngere Kids bei den Rätseln Unterstützung brauchen dürften.
SchauspielerspielKeine Live-Schauspieler erwähnt; die Interaktion passiert über Rätsel und stimmige Audioclips. Der Fokus liegt klar auf Setting und Spielmechanik.
Die Qualität der RätselSehr abwechslungsreich, kreativ und meist fair, mit linearen und nichtlinearen Phasen. Der Schwierigkeitsgrad ist eher hoch, was erfahrene Teams freut. Einzelne Bugs oder defekte Elemente können gelegentlich frustrieren.
HandlungIhr sollt die Weiße Königin retten, den Schwarzen König stoppen und das Wunderland wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Story entwickelt sich hörbar weiter und hält die Mission präsent, ohne zu spoilern.
SchwierigkeitsgradDeutlich fordernd, vor allem zu zweit; mit 3–4 Personen angenehmer, weil vieles parallel läuft. Erfahrene Gruppen haben einen Vorteil, Einsteiger könnten ins Schwitzen geraten.
Bewertungen